Bei aller berechtigten Kritik; glaubt Christopher Lauer denn tatsächlich, dass wie viel auch mehr Zeitungsleser, geschweige denn Fernsehzuschauer, für seine politische Wirkung wichtiger sind, als seine 22.500 Twitter Gefolgsleute?
Mag ein Student der Kommunikationswissenschaften im ersten Semester dem Herren bitte den Unterschied im Wert eines engagierten Publikums zu einem nicht engagierten Publikum erklären?!
Lieber einen wirklich interessierten Nerd an seinem Smartphone erreichen, als Millionen gelangweilt bügelnder Hausfrauen vor ihrer auf Dauerberieselung gestellten Glotze.
http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-pirat-springt-ab-twitter-ist-fuer-mich-gestorben-12086207.html
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