Montag, 18. November 2013

Das Glück der gläubigen wie der ungläubigen Deutschen fühlt sich 2013 alles in allem mehr protestantisch als...

Das Glück der gläubigen wie der ungläubigen Deutschen fühlt sich 2013 alles in allem mehr protestantisch als katholisch an.

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Religion spielt für die Deutschen offenbar kaum mehr eine Rolle, wenn es um das persönliche Glück geht. Aber dafür war sie trotz aller Seligkeitsversprechen auch nicht wirklich da, schon eher zum Abschrecken vor der Höllenpein, wenn dem Glück zu sehr nachgegangen wurde.

Tief blicken lässt jedenfalls, wenn die Deutschen besondere Glücksmomente eher im gemütlichen Zusammensein als beim Sex finden. Ist Letzterer mehr Arbeit oder einfach auch zu kurz, während man endlos zusammen rumhocken kann?

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40345/
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