50 Jahre MONITOR: Franz Josef Strauß im MONITOR-Kreuzfeuer (1972) + + + "Zunächst muss ich mir leider die Bemerkung erlauben, dass diese Ihre eben gezeigte, von mir verfolgte Sendung tendenziös ist!" Wenn ein Interview so anfängt, darf man wohl davon ausgehen, dass es turbulent wird. So geschehen mit dem bayerischen CSU-Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß im MONITOR-Kreuzfeuer. Damals wurde noch gestritten! Wählt Euren Favoriten aus 50 Jahren Monitor: www.monitorvoting.wdr.de
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https://www.youtube.com/watch?v=20rzxU8Kxrc
ich hab da keine Sehnsucht nach dem S... es laufen noch viel zu viele davon hier rum als dass ich nach ihm Sehnsucht hätte. :-p
AntwortenLöschenRainer Emrich
AntwortenLöschenFeindbilder laufen noch genug rum, aber keines mehr so gut, wie er eins war.
Und ich meine hier ausdrücklich nicht Sehnsucht nach der Person, sondern eben nur nach ihrem Wert für mich als Feindbild.
Ein gutes Feindbild klärt das eigene Weltbild, richtet es klar zweigeteilt in Gut und Böse aus.
Solange Strauß da war, war klar, wo das Böse steht.
Die derzeitigen sowohl als auch Wischiwaschis leisten das nicht mehr.
Für mich war er nie ein Feindbild... Feindbilder sind für mich die die sich ganz harmlos aufführen, sich verstecken und dann von hinten aus dem Dunkel kommen (ich glaube das sollte man "merkeln" nennen)... er war da eher offen und ehrlich... wenn es auch das einzige ehrlich an ihm war.
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