Freitag, 27. Mai 2016

Ganz gleich, ob Trump oder Clinton gewinnt, die USA haben schon verloren.

Ganz gleich, ob Trump oder Clinton gewinnt, die USA haben schon verloren.


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Die Welt als Wille und Vorstellung: Da die demokratische Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton samt der Führung der Demokratischen Partei sich nichts sehnlicher wünscht, als ihren linken Herausforderer Bernie Sanders endlich loszuwerden, hat das demokratische Establishment schlicht beschlossen, die Vorwahlen bereits für beendet zu erklären - obwohl die Vorwahl im bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA, in Kalifornien, noch bevorsteht.

Deswegen zog Clinton ihre Zusage zu einer weiteren öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit Bernie Sanders in Kalifornien Ende Mai einfach zurück. Sanders bezeichnete den Bruch dieser Abmachung, auf die sich die demokratischen Präsidentschaftskandidaten Anfang 2016 verständigten, als eine "Beleidigung" der Wähler in Kalifornien. Hillary Clinton geht somit dazu über, ihre Versprechen bereits zu brechen, noch bevor sie ins höchste Amt der USA gewählt wurde.
Die jüngsten Spannungen entzündeten sich an den skandalösen Manipulationen der Parteiführung bei dem Parteitag der Demokraten in Nevada, die die Ausmaße eines regelrechten Parteiputsches annahmen, wie er eigentlich nur in Bannahnenrepubliken üblich ist. Die an autoritäre Regime erinnernden Bilder von Sicherheitskräften, die den Parteitagssaal gewaltsam zu räumen drohten, fanden im Internet rasante Verbreitung.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48353/1.html
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