Ich bin Kunde von Manufactum. Immer wieder.
Ich schätze die Wertigkeit der angebotenen Dinge, ihre nachhaltige Langlebigkeit.
Ich habe geglaubt, dass diese guten Dinge von guten Menschen verkauft wurden, wohl wissend, dass guter Mensch und Gutmensch nicht das selbe sind.
Thomas Hoof, der Gründer von Manufactum, belehrt mich durch sein Dasein eines Schlechteren:
Ein rückschrittlicher Feind alles Neuen und damit in Folge von allem und allen Fremden.
Mit seinem Verlag Manuscriptum bietet er anderen Hasspredigern immer noch eine Bühne.
Die neuen Geschäftsführer von Manufactum verkaufen immer noch Titel von Manuscriptum.
So lange bleibt ihre geschäftliche Abgrenzung zu Thomas Hoof nichtig.
So lange hängt an jedem Kauf bei Manufactum ein Geschmäckle.
http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-126512009.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=
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