Donnerstag, 6. April 2017

harte Entscheidung

harte Entscheidung
überfällige Entscheidung
gute Entscheidung.

ich freue mich vor.

Originally shared by OMG! UBUNTU!

5 Questions We're All Asking About the Future of #Ubuntu ~

News that Ubuntu is to drop Unity and switch back to GNOME has been greeted by users with a mixture of confusion and surprise. It is, without doubt, big news. Probably the single biggest bit of Ubuntu news since January 2013, when Mark Shuttleworth first…
http://www.omgubuntu.co.uk/2017/04/5-questions-asking-future-ubuntu

2 Kommentare:

  1. Ich mochte Unity, aber manchmal muss man auch harte Entscheidungen treffen...

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  2. Andre Nitschke

    rein technisch war Unity in Ordnung.
    Was ich daran nie mochte, ist der Antrieb, der für Canonical dahinter stand:


    eine eigene, x-ste Fassung der Linux Fensterverwaltung zu schaffen.

    Nachdem KDE und GNOME schon ausgereifte und ausreichende Auswahl boten, war das so notwendig wie ein Blinddarm.

    Es gibt genug Auswahl und es gibt zuviel Auswahl.

    Zuviel Auswahl schafft Zweifel, Verunsicherung und Angst beim eigenen Desktop die falsche Wahl zu treffen.

    Es ist ein psychologischer Widerspruch, aber weniger Auswahl hat bei solchen Entscheidungen oft etwas beruhigendes.

    Monokulturen wie Windows, ChromeOS oder iOS sind da einladender als die Vielfalt von Linux.

    Indem Canonical mit Unity die schon vorhandene Vielfalt in Linux mit Unity noch einmal gesteigert hat, ist nicht nur die weitere Verbreitung von Unity auf anderen Linux Distributionen gescheitert.

    Mittelfristig hat Canonical Mitbewerber wie Linux Mint gefördert, die darauf verzichtet haben, ihr eigenes Rad neu zu erfinden.

    Langfristig hat Canonical mit Unity nicht nur der weiteren Verbreitung von Ubuntu geschadet, sondern der weiteren Verbreitung von Linux auf Desktops allgemein.

    Es ist gut, dass Ubuntu und GNOME nicht mehr getrennt handeln, sondern Linux wieder einheitlich für alle immer besser machen.

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